Improacting ist ein Improvisationstraining das Bewegung, Stimme und Sprache miteinander im Ausdruck verbindet.
Es erweitert Kreativität, Spontanität und Flexibilität.
Es ist für jede künstlerische Ausdrucksform geeignet. Egal welcher Grad an Professionalität.
Improacting ist ein Improvisationstraining das Bewegung, Stimme und Sprache miteinander im Ausdruck verbindet.
Es erweitert Kreativität, Spontanität und Flexibilität.
Es ist für jede künstlerische Ausdrucksform geeignet. Egal welcher Grad an Profissionalität.
Durch die Exploration seines Selbst, Körper, Stimme Bewegung, entstehen Formen, Muster und Abläufe, die nicht zum Ziel haben, Geschichten zu erzählen. Diese Handlungen sind immer offen, jederzeit im Hier und Jetzt veränderbar, ohne eine bestimmte Absicht zu verfolgen. Immer in der absoluten Präsenz, immer in Verbindung mit sich selbst entstehen in Einzelarbeit, Duos und Gruppen expressionistische wie impressionistische Momentaufnahmen die unsere gewöhnlichen Perspektiven aufbrechen, dekonstruieren und wieder auf eine andere Art zusammensetzen.
Der Prozess
Dieser Prozess, das Loslassen von Zielen, befreit uns von unseren gewohnten Sichtweisen und Handlungsmustern. So erhalten wir als Spieler:in eine größere Bewusstheit, Freiheit und Klarheit. Synchronizitäten werden im Loslassen eigener Ideen möglich, gemeinsam kann der Spiel,- Handlungsraum gestaltet werden, der Focus auf minimalistische Informationen in uns können Ausdruck nach außen finden. Jeder Impuls findet so seine Aufmerksamkeit in Bewegung oder Tonlaut.
Der menschliche Geist bekommt durch die Übungen des Improacting die Möglichkeit, seine Vorstellungen ( bewußt, vorbewußt, unbewußt) in Aktion umzusetzen. Improacting unterstützt jedes Spiel in der darstellenden Kunst. Egal welches Genre die Theatergruppe spielt, jeder und jede kann ihr schauspielerische Ausdruckskraft erweitern. So erhält das eigene darstellerische Spiel mehr an Tiefe und Ausdruckskraft.
Ziele, Handlungsabsichten, Konzepte können anders definiert und erlebt werden. Durch hinterfragen der Kausalitäten im eigenen Spiel entstehen neue andere Handlungs,- und Spielräume.